Nr. 197 von #365schreibtipps: Herzlich Willkommen auf unserer Homepage
Lautet so das Intro auf eurer/deiner Internetpräsenz? Wie oft hast du das eigentlich schon anderswo gelesen? Die meisten Websites, die dich so einladend begrüßen, lechzen allerdringlichst nach Entstaubung, Generalüberholung, besser noch Grunderneuerung. Oder sie...
Nr. 196 von #365schreibtipps: Fluchen ohne anzuecken
Es gibt Wörter, die wirken ausgesprochen antiquiert. Und schriftlich wirken sie ganz anders. Sympathisch oder irgendwie niedlich. Und doch wissen alle Lesenden, was gemeint ist. „Du bist so ein Döspaddel, mach doch einmal etwas richtig!“ Döspaddel ist ein heftiges...
Nr. 195 von #365schreibtipps: Bitte keine Kettenreaktion
Bitte, bitte keine Kettenreaktion – jedenfalls nicht in der Modestrecke als Bildüberschrift eines kettenlastigen Fotos. Auch nicht als Bildunterschrift. Am besten gar nicht außer in der Physik. Von jetzt auf gleich kreativ und originell sein müssen für sieben...
Nr. 194 von #365schreibtipps: Das Schreiben in den Zeiten der Pandemie
Gefühlt ist nichts mehr so, wie es „vor Corona“ war. Die Pandemie hinterlässt Spuren in unserem Alltag – und in unserem Schreiben. Ich stelle fest, dass es Tage gibt, an denen ich einfach nichts zustande bringe. Geht es dir auch so? Meine Tipps helfen dir vielleicht...
Nr. 193 von #365schreibtipps: Bleib dran am Text
Jeder, der schreibt, kennt es, wenn es knirscht. Wenn der Schreibflow nicht mehr ist als das kratzige Schaben eines Schlittens über ausgetrockneten Lehm ohne einen Tropfen Inspiration. Du hast dann drei Möglichkeiten. Du ziehst den Schlitten weiter über den schroffen...
Nr. 192 von #365schreibtipps: Bleib dran am Leben
Du schreibst für einen Supermarkt? Setz dich in einen Supermarkt. Du schreibst für einen Spielzeugladen? Setz dich in den Spielzeugladen. Du schreibst für einen Autohersteller... Geh dorthin, wo dein Kunde und seine Zielgruppe aktiv ist, sammle alle Eindrücke -...
Nr. 191 von #365schreibtipps: Bleib beim Nutzer
Sprich mit dem Nutzer, dem Leser deiner Texte. Das heißt: nicht nur mit dem Auftraggeber, sondern mit dem Endkunden. Texte und konzipiere nutzerzentriert. Okay, vielleicht lässt dich der Auftraggeber nicht mit den Kunden reden, aber vielleicht kannst du seine...
Nr. 190 von #365schreibtipps: Bleib bei deinen Ideen
Lösch deine Textteile während der Entstehung nicht. Du schreibst einen Satz und denkst „Ach ne, anders wär‘s doch besser“? Dann schreib den anderen Satz einfach dazu. Du hast dann vielleicht nach zwanzig Minuten einen ziemlich karierten, unfertigen Text, aber die...
Nr. 189 von #365schreibtipps: Bleibe bei dir
Skizziere den Auftrag kurz, wenn du das Angebot schreibst, damit der Kunde sich richtig verstanden fühlt. Kipp nicht jedes Mal um, wenn ein Korrekturwunsch kommt. Auch du darfst Rückgrat haben. Wenn der Kunde „ernsthaft und staubig“ gebucht hat, aber fetzige...
Nr. 188 von #365schreibtipps: Denke den Auftrag neu
Du hängst fest vor dem weißen Blatt. Du starrst es an, es starrt zurück. Du fängst einen Text an, stoppst und dein Zeigefinger drückt sofort die Löschtaste. Denk doch mal deinen Auftrag ganz neu. Für welches Medium soll ich schreiben? Was ist das Ziel? Wer ist mein...
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