für Autor*innen
Workshops und Seminare für alle, die als Autor oder Autorin bessere Texte schreiben möchten.
Interviews
Gespräche mit Profis verschiedenener Schreibdispziplinen zu Schwerpunktthemen ihres Fachbereichs.
Wer für seine Firma schreibt
findet auf „Schreiben als Beruf“
- wertvolle Schreibtipps für seine textliche Unternehmensdarstellung.
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Nr. 217 von #365schreibtipps: Fremdtexte redigieren
Einen (journalistischen) Text einer anderen Person zu überarbeiten, kann ganz flott von der Hand gehen: Du korrigierst hier und da einen Rechtschreibfehler, glättest ein wenig am Stil, fertig. Nicht selten aber kommt das Redigieren einem Puzzlespiel gleich: Die...
Nr. 216 von #365schreibtipps: Blinde und Gendern
Allerorten legen sich Redaktionen, Verwaltungen, Firmen und Institutionen Gendernregeln zu. Und dabei wollen sie alles richtig und manchmal auch es allen recht machen. So viel vorweg: Das geht leider nicht. Trotzdem: Hier Info zu dem, was Blinden hilft. Barrierearme...
Nr. 215 von #365schreibtipps: Reportage als Pressemeldung
Eine Pressemeldung sollte aufgebaut sein wie eine Nachricht: Das Wichtigste zuerst, alle W-Fragen am Anfang abhaken, Zusatz- und Detailinfos am Ende. Gut zu kürzen also. Das ist die Regel. Eine Regel, die hin und wieder gebrochen werden darf. Manchmal kann sich auch...
Nr. 214 von #365schreibtipps: Alles lecker? Besser über Essen schreiben
Ein leckeres Käsebrot, ein leckerer Apfel, eine leckere Suppe: Lecker ist ein deutsches Allerweltswort, das gar nicht so leicht zu ersetzen ist. Sparsam dosiert, ist das auch gar nicht nötig. Denn damit können alle etwas anfangen - egal, ob Typ Foodie oder...
Nr. 213 von #365schreibtipps: Themen vorschlagen ohne Frust
Ich biete Strategiegespräche für Pressearbeit an, in denen ich hauptsächlich mit Solo-Unternehmerinnen darüber berate, wie wir ihre Themen in die Presse bringen. Und was ihre Themen sind. Und für wen sie überhaupt Themen suchen wollen. Euphorisch und voller Tatendrang...
Nr. 212 von #365schreibtipps: Bildhaft schreiben mit Metaphern
Bildhaft schreiben heißt anschaulich schreiben. Dies gelingt am besten mit Metaphern. Doch was ist eine Metapher überhaupt? Eine Metapher ist ein Stilmittel, das zum Beispiel in literarischen Texten, aber auch in Werbetexten zum Einsatz kommt. Sogar in mündlich...
Nr. 211 von #365schreibtipps: Ratgebertexte schreiben
Ratgeber sind sehr beliebt – sie informieren Laien über wissenschaftliche Themen, sei es Ernährung, Familienleben oder Finanzen. Verständlich schreiben Was dir sicher schon klar ist: Orientiere dich bei diesen Texten an der gesprochenen, nicht an der...
Nr. 210 von #365schreibtipps: Überschriften texten
Überschriften sind immer gut und richtig, wenn sie das enthalten, was hernach folgt. Manchmal aber klingt das etwas schlicht. Schöner sind Überschriften - besonders bei Blogs - wenn sie einen Hingucker oder Stolperstein enthalten. Ein solcher Hingucker könnten zum...
Nr. 209 von #365schreibtipps: Der 3-Element-Break als Vorbild für eine sinnvolle Gliederung
Die Hörfunkdramaturgie kennt das Prinzip des 3-Element-Break (3EB). Das ist ein Break, also eine Zwischenmoderation im Radio, bestehend aus drei von mehreren möglichen Elementen. Wahrscheinlich hast auch du es schon einmal gehört. Der Titel ist zu Ende und die...
Nr. 208 von #365schreibtipps: Shitty first draft – die Rohtext-Strategie
Die Rohtext-Strategie wenden viele professionelle Schreibenden an. Eine Methode, die Sie ausprobieren können, wenn Sie unter Schreibhemmungen leiden. Diese tauchen gerne auf, wenn ein neues Schreibprojekt ansteht. Perfektionismus oder fehlendes Selbstvertrauen können...
Nr. 207 von #365schreibtipps: Missverständnisse vermeiden – „dessen“ und „deren“
„Der Vorstandsvorsitzende bat den Abteilungsleiter und seine Assistentin zu sich.“ Wissen Sie, wessen Assistentin hier gemeint ist? Die des Vorstandsvorsitzenden oder die des Abteilungsleiters? So, wie der Satz jetzt lautet, die des Vorstands.Aber vielleicht ist das...
Nr. 206 von #365schreibtipps: Kultursensible Sprache – was wir lieber nicht sagen sollten
Dass man nicht mehr vom „Ausländer“ oder vom „Asylanten“ spricht, hat sich mittlerweile rumgesprochen. Aber wie verhält es sich zum Beispiel mit dem oder der „ausländischen Mitbürger*in“? Zum einen sollte „ausländisch“ nur dann gebraucht werden, wenn betont werden...
Nr. 205 von #365schreibtipps: Warum kaufen Menschen?
Ein Mensch kauft sich Dinge, weil er hofft und glaubt, danach zufriedener zu sein als vorher. Weil ihm das Gekaufte hilft, Ziele zu erreichen, Probleme zu lösen oder tolle Ergebnisse verspricht. Nur, wenn vor dem Kauf sichtbar ist, was der Käufer im Tausch gegen sein...
Nr. 204 von #365schreibtipps: Finde deine*n Sparringspartner*in
Einige Menschen schaffen es beim Texteschreiben bis zum finalen Dokument. Und danach wird es von keiner Menschenseele gelesen. Die Schublade ist der einzige Ort für minimale Sichtbarkeit. Das ist nicht nur deprimierend, das ist vor allem schade um die investierte...
Nr. 203 von #365schreibtipps: Wie du du bist in den Texten
Im Internet gibt es Texte ohne Ende. Wie ist es nur möglich, da herauszustechen? Mit deiner Persönlichkeit. Einfach, indem du du bist. Ich weiß, dass es anfangs, wenn man sich noch hinter den Texten oder dem Content allgemein „versteckt“, sehr unangenehm sein kann,...
Nr. 202 von #365schreibtipps: Zurück auf kurz bei komplexen Themen
Bilde ich es mir nur ein oder sind Texte über komplexe Themen tatsächlich schwieriger zu lesen? Zum Beispiel, weil die Sätze länger oder verschachtelter sind? Weil sich ungewohnte Begriffe aneinanderreihen, ohne erklärt zu werden? Behördenschreiben,...
Nr. 201 von #365schreibtipps: Sing doch mal!
Beim Texten kommt es auf Rhythmus und Sprachgefühl an. Melodie und Takt müssen stimmen. Bei guten Werbeclaims passt auch der Beat. Darum gibt es heute nur einen sehr kurzen Tipp: Wenn deine Textenergie stoppt, sing doch mal. Schnapp dir irgendeine Melodie und leg dein...
Nr. 200 von #365schreibtipps: Bloß keine Unkosten!
Undank ist das Gegenteil von Dank, Untreue das Gegenteil von Treue – und Unkosten? Mitnichten sind sie das Gegenteil von Kosten. Hier dient die Vorsilbe „Un-“ nämlich nicht der Bildung einer Negation; das Wort „Unkosten“ ist vielmehr eine so genannte...







