Nr. 39 von #365schreibtipps: Vielfalt ist super – aber nicht beim Subjekt, um das es geht
Wir lernen es in der Schule und in den Redaktionen: Vielfalt im Ausdruck gehört zum guten Schreiben, wir sollen nicht die gleichen Wörter in mehreren Sätzen hintereinander wiederholen. Das stimmt auch, so lange es um die Verben geht und um die (oftmals) überflüssigen...
Nr. 38 von #365schreibtipps: Warum du fürs Schreiben öfter Straßenbahn fahren solltest
Wörtliche Rede ist in vielen Texten das Salz in der Suppe. Ein Roman ohne Dialog ist kaum vorstellbar – und sei es der innere Monolog. Aber auch in Werbetexten, Magazinbeiträgen und anderen Textsorten kann wörtliche Rede für Aufmerksamkeit, Interesse oder einen...
Nr. 37 von #365schreibtipps: Wie du für deine Leser schreibst
Wie gut stehen die Chancen, dass ein Brief ankommt, wenn du keinen Adressat auf den Umschlag schreibst? Nicht gut. Und wird der Empfänger wissen, dass der Brief für ihn ist, wenn sein Name nicht in der Anrede auftaucht, sondern nur ein unpersönliches „Sehr geehrte...
Nr. 36 von #365schreibtipps: Textschnipsel-Recycling statt Papierkorb
Selbst wenn du Artikel, Buchseiten, Web- oder Broschüreninhalte in einem Rutsch runterschreibst: Wie oft kommt es vor, dass du sie unrevidiert veröffentlichst? Vermutlich selten. Viel häufiger nimmst du deine Texte doch nochmals zur Hand, löschst hier, formulierst...
Nr. 35 von #365schreibtipps: Wie du eine überzeugende Über-mich-Seite schreibst
Deine Über-mich-Seite sollte im besten Fall zwei Funktionen erfüllen: Sie gibt deinen Besucher*inne*n die Möglichkeit, emotional bei dir anzudocken. Du verrätst deinen potenziellen Kund*inn*en also ein paar Dinge, die dich persönlich ausmachen und einen Bezug zu...
Nr. 34 von #365schreibtipps: Wie du sprechende Texte schreibst
Sprich deinen Text beim Schreiben mit oder lies ihn dir vor, wenn er fertig ist. Wenn du beim Sprechen stolperst, heißt das: Dieser Satz würde so nicht aus deinem Mund kommen! Also formuliere ihn um: Schreibe möglichst einfach und bildhaft. Achte auf den Rhythmus und...
Nr. 33 von #365schreibtipps: Wie du Sätze wie Perlen an einer Schnur auffädelst
Wie kommt es eigentlich, dass wir manche Texte gern lesen, dass sie flüssig und leicht auf uns wirken, und dass andere schwerfällig daherkommen und irgendwie mühsam zu lesen sind? Wenn du möchtest, dass deine Texte zur ersten Kategorie gehören, dann brauchst du diesen...
Nr. 32 von #365schreibtipps: Wie du Interviews in Textform bringst
Zwischen gesprochenem und geschriebenem Wort besteht oft ein Unterschied: Kaum ein Mensch kann druckreif sprechen. Daher ist es auch überhaupt nicht schlimm, wenn man Interviews in Schriftform nicht wortwörtlich wiedergibt: Ähms und öhms fliegen bei der Bearbeitung...
Nr. 31 von #365schreibtipps: Stilmittel lockern Texte auf
Stilmittel gibt es wie Sand am Meer. Wenn Du Sprache wirklich ausschöpfst, kommst Du an rhetorischen Mitteln nicht vorbei. Es sind sprachliche Mittel, die Du anwenden kannst, wenn Du etwas besonders betonen, überzeugen, eine Aussage unterstreichen willst. Hört sich...
Nr. 30 von #365schreibtipps: Unbedingt jedem Schreibfluss nachgeben
Ihr kennt das: Euer Text ist komplex, ist zäh, die Recherche führt vom Hundtersten ins Tausendste und ihr könnt froh sein, wenn ihr eine Seite vollkriegt, obwohl euer Soll zehn Seiten am Tag beträgt. Das habt ihr ausgerechnet, wenn euer Roman noch rechtzeitig zum...
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