Nr. 20 von #365schreibtipps: Warum du laut schreiben solltest
„Dem Vorgang des Schreibens von Texten solltest du mehr Beachtung schenken.“ Auweia, das ist ein typisches Beispiel für einen verquasten Satz mit einer Substantivierung gleich zu Beginn. Und dann endet der Satz im Nominalstil, wäää. Einfacher und rasanter ist diese...
Nr. 19 von #365schreibtipps: Wie du häufige Fehler vermeidest
Jeder Satz sitzt perfekt, alles Wichtige ist gesagt – und dann stimmt das Datum nicht. Vor lauter Feilen am Text verlieren manche Menschen das Wesentliche aus den Augen: Besonders bei Ankündigungen müssen alle Fakten richtig sein. Also immer kontrollieren, ob Datum...
Nr. 18 von #365schreibtipps: Was Anatomie mit deinem Webtext zu tun hat
Eventuell hast du schon festgestellt, dass einige Leute sichtlich mehr Glück also du damit haben, ihre Inhalte auf Facebook, Twitter, LinkedIn und XING zu posten: Die Bilder werden schön groß dargestellt, die Titel sind aussagekräftig und der kurze Begleittext klingt...
Nr. 17 von #365schreibtipps: Wie Du einem gelungenen Text den letzten Schliff verpasst
Betriebsblindheit. Sie kann jeden befallen, der sich beim Schreiben intensiv mit einem Thema befasst. Das Tückische an ihr ist: Sie verhindert die neutrale Sicht auf die Schlüssigkeit des Textaufbaus, auf die Verständlichkeit des Inhaltes für die Zielgruppe....
Nr. 16 von #365schreibtipps: Wie du Struktur in deine Texte bekommst
1. Schritt: Wer sind die Leser*innen? Wo steht der oder die Leserin? Hat er oder sie gerade erst das Thema entdeckt? Braucht er oder sie noch Hilfe bei der Entscheidung? Ist er oder sie vielleicht schon Feuer und Flamme für das Thema? 2. Schritt: Was ist deine...
Nr. 15 von #365schreibtipps: Lass doch mal die Verben ran!
Die fünf Lieblingsverben in deutschsprachigen Texten lauten … sein, haben, werden, können und sollen. Dabei gibt es viele ausdrucksstarke Verben, die Texte beleben und besser machen. Und so geht es: Schreibe konsequent, wer was tut, das aktiviert den Text. Beispiel:...
Nr. 14 von #365schreibtipps: Nix geht? Erzähl’s der Parkuhr!
Klares Briefing, Zielperson im Kopf, Material recherchiert, Konzept erstellt und trotzdem: Du kriegst keinen vernünftigen Satz hin. Steh auf, geh um den Block und erzähl‘s der Parkuhr. Nimm Handy oder Papier und Stift mit. Der Ortswechsel nimmt den Druck, die Bewegung...
Nr. 13 von #365schreibtipps: Wie du kontinuierlich guten Content kreierst
Es kann eine Herausforderung sein, regelmäßig gute Inhalte für die eigene Website, das eigene Blog oder Social Media zu schreiben. Manchmal beißen sich eigene Ansprüche und die Zeit, die man dafür aufwenden möchte. In dieser Mini-Serie liefere ich 3 Anregungen, die...
Nr. 12 von #365schreibtipps: Warum du deine Zielgruppe richtig gut kennen musst
Für wen schreibst du eigentlich? Über diese Frage solltest du gründlich nachdenken, bevor du mit dem Schreiben beginnst. Denn die Antwort darauf bestimmt nicht nur, worüber du schreibst, sondern auch wie du deine Leser und Leserinnen ansprichst, welche Wörter du...
Nr. 11 von #365schreibtipps: Wie du die Befehlsform korrekt verwendest
Das Du setzt sich immer mehr durch. Die einen finden das gut, die anderen beklagen das Fehlen höflicher Distanz – und den Dritten rollen sich die Zehennägel auf, weil sie immer öfter über Sätze stolpern wie: „Lese dir die Vertragsbedingungen durch.“ Oder: „Nehme dir...
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