Nr. 109 von #365schreibtipps: Namen für Protagonisten auswählen
In längeren Texten kommen Protagonisten und Protagonistinnen vor, die einen Namen bekommen müssen. Ein paar Gedanken muss man sich dabei machen. Das Ergebnis von klugem Recherieren kann man bei Mrs Rowlings beobachten: Sie hat mit den Namen in ihren Potter-Büchern...
Nr. 108 von #365schreibtipps: Kritisches und kreatives Hinterfragen von Phrasen
Was empfinden Sie, wenn ein Hotel mit dem Spruch wirbt: „Fühlen Sie sich wie zu Hause“? „Prima“, denken Sie sich dann, „da kann ich in meiner Haushose (nicht schön, aber gemütlich) auf dem Sofa lümmeln, in der Nase bohren und die Füße auf den Tisch legen.“ Das mag...
Nr. 107 von #365schreibtipps: Wann du „du“ und wann du „Du“ schreiben solltest
Bei den verschiedenen Anredeformen herrscht spätestens seit der Rechtschreibreform im Jahr 2006 noch weniger Klarheit als vorher: Darf nun alles kleingeschrieben werden? Oder bleibt es dabei, dass „Du“ genauso wie „Sie“ großgeschrieben werden muss, unabhängig von der...
Nr. 106 von #365schreibtipps: Müssen Geschäftstexte englisch klingen, um gut zu sein?
Als Freiberufler Texte für Unternehmen zu schreiben ist eine sehr spezifische Aufgabe und nur dann erfolgversprechend, wenn er oder sie mit viel Branchenwissen ausgestattet ist. Bisweilen lautet der Auftrag an die Texterin bei Präsentation des Manuskriptes daher: „Da...
Nr. 105 von #365schreibtipps: Gendern: Ja, aber …
Ich möchte mit einem Zitat aus Tipp 51 der Kollegin Berthold beginnen: „Gendern bleibt.“ Ich antworte darauf „Und das ist gut so“, also mit einem Satz, der schon so oft aus dem engen Zusammenhang gerissen wurde, dass er inzwischen eigenständig dafür steht, dass Dinge...
Nr. 104 von #365schreibtipps: Atmen, entspannen, schreiben, repeat – wie du entspannt schreibst
„Jetzt entspann Dich doch mal!“ ruft bei mir oftmals Kopfschütteln hervor. Wie soll ich auf Knopfdruck entspannen? Deshalb: Wenn Du einen Text vor der Brust hast, der geschrieben werden muss oder soll, dann schau als allererstes was Dir guttut. Leckeres Käffchen?...
Nr. 103 von #365schreibtipps: Perspektivenwechsel – Was wollen meine Leser*innen und was will ich?
Beruflichen Schreiber*innen kann es passieren, dass sie ihre Leser*innen aus den Augen verlieren. Wir sind tief in unserem Thema drinnen, wir finden es spannend und großartig – aber eigentlich schreiben wir ja nicht für uns selbst, sondern für andere. Es fehlt der...
Nr. 102 von #365schreibtipps: Warum manchmal der letzte Drücker die beste Wahl ist
Wer rechtzeitig anfängt, ist auch mit ausreichendem Zeitpuffer fertig. Oder nicht? Für mich gilt diese Binsenweisheit leider nicht. Meine größte Schwäche: Ich bin Perfektionist. Und wenn bis zum vereinbarten Abgabetermin noch zwei Wochen Zeit sind, finde ich...
Nr. 101 von #365schreibtipps: Zielgruppe: alle, die xyz suchen … !?
Gut möglich, dass du vergeblich nach einem Einstieg suchst oder dich unsicher fühlst, was den Ton angeht. Das liegt höchstwahrscheinlich nicht an dir. Sondern ganz einfach daran, dass du nicht weißt, für wen du eigentlich schreibst! Ja, Auftraggebern wie Autoren fällt...
Nr. 100 von #365schreibtipps: Die besten Zahlen – ein Spezial zum 100. Schreibtipp
Das dreiblättrige Kleeblatt, die Heiligen Drei Könige, Fünfe gerade sein lassen, das fünfte Rad am Wagen, die 7 Zwerge, Berge, Todsünden – die Zahlen 3, 5 und 7 haben in unserer Kultur große Bedeutung. Versuchen Sie mal möglichst viele geflügelte Wörter mit der 2, 6...
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