Nr. 127 von #365schreibtipps: Gruselige Adjektive für schlechte Horrortexte
... oder Werblub-Adjektive für Gähn-Texte Kennst du das? Auf der Suche nach einem Installateur stolperst du auf den Webseiten über zuverlässig, innovativ und professionell. Aha. Hemmungslos scrollst du weiter. Das war jetzt Nummer 7. Gänsehaut. Es gruselt dich. Und...
Nr. 126 von #365schreibtipps: Die Lupe einsetzen
Bei Texten, die in großen zügigen Schritten eine Story ausbreiten, ist es manchmal gut, das Tempo herauszunehmen. Während man also mit groben Strichen eine Szene entwirft, tut es gut, manchmal die Lupe auszupacken und (scheinbar) grundlos ein Detail in den Blick zu...
Nr. 125 von #365schreibtipps: Die leere Seite – Mir fällt nix ein
Du sitzt wie das Kaninchen vor der Schlange vor deinem Bildschirm und die Seite bleibt leer. Einfach anfangen und irgendwas schreiben, hast du bereits versucht. Küche und Büro sind blitzblank. Der Spaziergang pustete den Kopf durch. Das Thema ist klar, dir ist alles...
Nr. 124 von #365schreibtipps: PR-Ideen – Wie kommt mein Unternehmen in die Medien?
Kleines Budget, große Wirkung: Wie Selbständige, GründerInnen und kleine Unternehmen mithilfe von Eigen-PR in die Presse kommen. Gerade NeugründerInnen vernachlässigen oft das Marketing-Instrument PR. Eines vorneweg: PR ist keine Werbung. Wer das beherzigt, hat in der...
Nr. 123 von #365schreibtipps: Warum dich der Blick nach vorn voran bringt
Planung … Das klingt schon so staubig. Gerade für Menschen in Kreativberufen wie dem Schreiben hat »Planung« was Abschreckendes, das sofort die Muse vergrault und das innere Kind zum Weinen bringt. Stimmt … fast. Als wir noch Kinder waren, haben unsere Eltern unsere...
Nr. 122 von #365schreibtipps: Warum der Blick zurück dich voran bringt
Den ganzen Tag vor sich hin gewerkelt, Stunden mit Kleinkram verbracht und am Ende das leere Gefühl, absolut nichts geschafft zu haben – wer kennt das nicht? Ich hab vor einer Weile damit angefangen, auch all die erledigten Kleinigkeiten in meinem Bullet Journal zu...
Nr. 121 von #365schreibtipps: Wie du Texte zum Leben erweckst
Wir Menschen lieben Geschichten. Ob wir beim Essen sitzen und unsere Erlebnisse zum Besten geben, ins Kino gehen, Unternehmensbroschüren durchblättern, Flyer oder Romane lesen. Als Autoren und Texter erzählen wir diese Geschichten und wollen Leser in unsere Geschichte...
Nr. 120 von #365schreibtipps: Wie du mit Satzzeichen dirigierst
Natürlich koordinierst du mit deinem Text kein Leserorchester oder einen Chor. Aber: Du erzeugst durch deine Punkte, Kommata, Doppelpunkte und Frage- oder Ausrufezeichen wie auch durch deine Sätze, deine Absätze einen Rhythmus, einen Takt. Das nimmst du selbst am...
Nr. 119 von #365schreibtipps: Texte selbst korrigieren – 5 einfache Tipps
Der Text ist fertig und soll an den Kunden? Für mich ist es eine Frage der Professionalität, einen grammatikalisch und orthografisch korrekten Text abzugeben. Mit folgenden Tipps stelle ich sicher, dass meine Texte fehlerfrei sind. Ruhezeit: Ich lasse den Text über...
Nr. 118 von #365schreibtipps: Konkretes für die Sinne
Um das Kopfkino beim Lesen in Gang zu bringen, hilft es, Dinge und Sachverhalte so konkret wie möglich zu beschreiben. Schreibe nicht von einem „Wald“, sondern schreibe, ob es sich um einen Nadel- oder Laubwald handelt. Oder noch präziser: ein Kiefern-, Fichten- oder...
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